Die passenden Poker Moves zum eigenen Image

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Welche Moves besonders effektiv für einen selbst sind, hängt oftmals besonders von der eigenen Spielweise ab, bzw. wie man von den Gegnern eingeschätzt wird. Vorsicht, die eigene Sichtweise kann sich hierbei manchmal deutlich von der der Gegner, und dem Eindruck und Image, das diese von einem haben, unterscheiden. Im ersten Teil möchte ich mich mit dem konservativen oder tighten Spieler beschäftigen und die Moves vorstellen, die für ihn besonders profitabel sein können und solche Moves, die im Allgemeinen eher weniger Wirkung haben werden.

Das Geheimnis von AK

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Ak ist eine besondere Hand. Trotzdem ist in Deutschland folgender Spruch sehr bekannt.: „Ak- ist wie Anna Kurnikova , sieht gut aus gewinnt aber nie.“ Ist da was dran und vor allem wie kommt man zu so einer Aussage? Viele Spieler lieben sie , viele Spieler hassen sie. Persönlich gehöre ich zu den Spielern die sie eher hassen als lieben. Wieso? Weil es eben oft so ist wie oben beschrieben. Ich erinnere mich noch an 5 Turniere ,wo es um mehrere hundert $ ging und in allen Turnieren flog ich mit AK raus. Natürlich war das nur eine Momentaufnahme, da mich AK zuvor schon aus so einigen Situationen gerettet hat. Trotzdem bin ich eher abgeneigt diese Hand zu spielen. Wie dem auch sein, was ist so besonders an AK? Das Problem ist, das AK keine Made Hand ist und eine Verbesserung auf dem Flop braucht. Trifft AK ist sie meist eine Monster Hand. Doch leider trifft sie nicht so oft. Selbst Poketpairs sind mit 51% leicht Favorisiert und gegen AA oder KK hat AK nur eine 30% Chance zu gewinnen.

Die Geschichte der World Series of Poker (WSOP)

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Im ersten Teil widme ich mich vor allem den Anfängen der WSOP. Die Geschichte der World Series of Poker, oder kurz WSOP, wurde erfunden von Benny Binion, der inspiriert wurde durch die Aufmerksamkeit, die ein wahrer Marathon des Pokern zwischen Johnny Moss und dem Millionär Nicholas „Nick the Greek“ Dandolos von der Öffentlichkeit bekam. Dieser Millionär hatte nämlich angeboten, jedes Limit dieser Welt mit jedem Spieler zu spielen. Moss, einer der bekanntesten Pros dieser Zeit, nahm das Angebot an. Sie spielten über 5 Monate unter regem Zuschauerinteresse, was Binion dazu nutze im Jahre 1970 die erste Serie von Veranstaltungen unter dem Namen World Series of Poker abzuhalten. Damals waren es noch Cashgames, und der Sieger wurde von den Spielern bestimmt und gewählt. Moss wurde diese Ehre als Erstem zuteil. Im Jahr darauf, gab es schon das erste Freeze Out Turnier, so wie wir es aus dem TV kennen.

PreFlop Play beim Poker

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Das Pre-Flop-Play ist natürlich ausschlaggebend für den weiteren Verlauf der Hand. Hier muss man ohne Information und ohne jegliches Vorwissen entscheiden, welche Hand man spielen will.

Welche Starthände kommen nun für ein weiteres Spiel in Frage? Zunächst muss geklärt werden welche Hand überhaupt gut ist bei Texas Holdem. Das beste sind natürlich hohe Karten bzw. Paare. AA ist natürlich die beste Hand, wird einem aber nur alle 216 Hände zugeteilt. Außerdem sind Karten gut, die Möglichkeiten nach oben offen lassen. Suited Connectors oder hohe Karten wie Aks oder Aqs.

Es gibt einen allseits bekannten Chart,der die Hände in 8 Gruppen aufteilt